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Zurück nach Flensburg

Wir machen uns früh auf den Weg, da heute noch ein langer Schlag vor uns liegt. Zuerst geht’s wieder durch das enge Fahrwasser hinaus in den Augustenborg Fjord und dann nach einigen Meilen südlich in den Alsfjord. Hier ist noch die Brücke kurz vor dem Sonderborger Stadthafen, die sich alle halbe Stund öffnet damit Schiffe und Boote passieren können.

Nachdem wir aus dem Stadthafen in die Flensburger Förde ausgelaufen sind, setzen wir das Großsegel mit zwei Reffs und einen Teil des Vorsegels. Hoch am Wind kreuzen wir Richtung Flensburg.  Die Starkwindwarnung aus dem morgentlichen Wetterbericht stimmt ganz offensichtlich. Unser Boot benimmt sich ganz ordentlich. Meine Meinung über Rollreffs bestätigt sich wieder einmal. Der Schwerpunkt des Vorsegels liegt ungünstig hoch, was die Lage etwas verstärkt und das Segeln etwas ruppiger macht. Ich für meinen Teil ziehe es vor Segel in der passenden Größe zu haben, dann ist zwar ein Segelwechsel nötig, aber die Balance der Segel ist besser und auch das Tuch kann der Windstärke angepasst werden.

Wir kreuzen bis die Förde zu eng wird und fahren dann das letzte Stück zum Hafen unter Motor. Nachdem wir festgemacht haben machen wir Klar Deck und packen alles jetzt Überflüssige schon zusammen und verladen es schon ins Auto. Dann gibt’s das letzte Abendessen und wir lassen den Törn nochmal Revue passieren. Am nächsten Morgen erfolgt dann die Endabnahme und die Übergabe des Bootes. Nachdem die Formalitäten erledigt sind machen wir uns auf den Weg nach Hause.

Eine schöne Zeit geht nun zu Ende.

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Augustenburg

Augustenborg

Der morgentliche Wetterbericht ist nicht unbedingt überwältigend, Flaute und diesiges Wetter. Nach dem Frühstück machen wir uns auf nach Aabenraa. Als wir den großen Belt erreichen machen wir den Versuch unter Segeln weiter zu kommen. Anfänglich kommen wir noch gut voran. Plötzlich hören wir ein Schnaufen neben unserem Boot und entdecken zwei Schweinswale, die uns umkreisen. Sie scheinen neugierig zu sein und erscheinen eher zutraulich, leider sind sie schlecht zu photographieren, da sie nicht auftauchen. Nach dieser seltenen Begegnung schläft der Wind dann völlig ein und wir müssen wieder auf den Diesel zurückgreifen.

Der Weg nach Aabenraa zieht sich. wir kommen relativ spät an. Der Hafen ist sehr weitläufig und nur ein kleiner Teil steht für Yachten zu Verfügung, der Rest ist der Berufsschifffahrt vorbehalten. Es ist durch die nahen Straßen reletiv laut und die Wege sind sehr weit. Wir machen aus den Resten ein Abendessen und machen früh Schluß, damit wir am nächsten Morgen früh loskommen.

Nach Frühstück und Wetterbericht machen wir uns auf den Weg. Für den Nachmittag ist Starkwind angesagt, wir kommen gut voran und bei zunehmendem Wind erreichen wir die Ansteuerung von Augustenborg. Durch ein relativ enges Fahrwasser laufen wir in den Schutz des Hafens von Augustenborg. Hier liegen wir wie in Abraham’s Schoß. Die Marina ist von drei Seiten gegen Wind geschützt und bietet schöne Liegeplätze und eine gute Logistik mit WLAN und verschiedenen Yachtwerften mit Winterlager und Reparaturmöglichkeiten.

Der abendliche Wetterbericht verspricht nichts Gutes. also beschließen wir morgen einen Ruhetag einzuschieben. Der Hafen von Augustenborg bietet gerade bei Wetterlagen mit Starkwind  viel Schutz, da er durch seine Lage den Wind in drei Richtungen abdeckt.

Wir haben eine ruhige Nacht und nach einem ausgiebigen Frühstück mache wir noch einen längeren Spaziergang trinken wir zunächst mal einen starken Kaffee und beobachten das Treiben im Hafen, in der Nachbarschaft trimmt sein Rig. Sein Boot ist eine Island Packet 32. Sie ist ein amerikanischer Bau mit langkiel und Kuttertaklung, d.h. der Mast steht etwas achterlicher als sonst üblich und es werden zwei Vorsegel, gefahren.

Da ich schon immer wissen wolte warum es für GB mehere Nationalflaggen fahren und erhalte die folgende Auskunft: the colors are those of the squadrons of Nelsons fleet:white, blue and red. The white ensign is for royal ships and the Royal Navy, The blue ome is for offical ships and navy personal nd teh red one is for „lesser people“. –

Er hatte natürlich eine Blaue Flagge. Abends machen wir dann früh Schluß, da wir Morgen auf jeden Fall nach  Flensburg müssen, da unser Zeit zu Ende geht und  wir das Boot noch übergeben müssen.

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Ärösköbing

Ærøskøbing

Der Wetterbericht, den wir während des Frühstücks hören, verspricht für heute leichte Winde und Flaute. wir machen also in aller Gemütsruhe „klar Deck“ und laufen dann in Richtung Ærøskøbing aus. zunächst gehts ein Stück hinter der Fähre her, dann biegen wir nach Backbord ab und schlängeln uns durch ein ziemlich enges Fahrwasser unserem Ziel entgegen. Die Ansteuerung des neuen Yachthafens ist problemlos und wir finden einen schönen Liegeplatz längseits der Außenmohle.

Nach der üblichen Ankunftsroutine, Fender  ordentlich festmachen Vor- und Achterleine festmachen und dann das Boot mit Vor- und Achterspring fixieren. Wichtig auf dem Steg liegen keine Leinen. Die losen  Teile werden ordentlich aufgeschossen und liegen an Deck.

Jetzt geht’s zur ersten Erkundung an Land. Der Supermarkt liegt direkt am Hafenausgang und daneben ein gemütliches Café mit Terasse.

Dies ist mein dritter Besuch in diesem malerischen ort, an dem die Zeit spurlos vorüberzugehen scheint. Es gibt immer noch die Kopfsteinstraßen und die bunten Fachwerkhäuser. Nach einem ersten Bummel, kaufen wir bei einem Fischer, der gerade sein Boot festmacht noch zwei frische Schollen. Der fischer schlachtet die noch lebenden Fische und bereitet sie direkt bratfertig vor. Das Abendessen — Scholle, neue Kartoffeln und Salat — ist also gesichert. Dann noch gewohnheitsgemäß noch den letzten Wetterbericht. Nach etwas Musik und Lektüre ist dann „Licht aus“.

Nach unserem englischen Frühstück — Baked Beans, Raschers and Eggs — geht’s dann wieder an Land. Die vielen Budnten Häuser bieten genügend Photomotive.  Heute ist wieder der dänische Nationalfeiertag und gegen Mittag findet eine örtliche Parade statt.

Am späten Nachmittag geht’s wieder zurück zum Boot und nach einem guten Abendessen machen wir uns noch einen gemütlichen Abend. Am nächsten Tag wollen wir weiter nach Aabenraa.

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Marstall

Marstall

Frühstück und Wetterbericht, dann noch eine Thermosflasche voll Kaffee und wir machen uns auf nach Marstall. Leichter Schiebewind, wir kommen gut voran bis in die Mitte des kleinen Belts, dann schläft der Wind ein und wir nehmen unser eisernes Hilfssegel in Betrieb. Ziemlich spät erreichen wir die Ansteuerung von Marstall. Wir halten uns genau an die Deckpeilung, die die Einfahrt kennzeichnet. In dem weitläufigen Hafen finden wir einen ruhigen Liegeplatz und nachdem wir „klar Deck“ gemacht haben geht’s zu unserer ersten Erkundung des Hafens. Nach einem kurzen Abendessen ist dann „Ruhe im Schiff“.

Wir frühstücken in der Plicht, am Nachbarsteg liegt eine der Yachten, die am Sonntag losgesegelt sind. Ein Techniker des Vercharterers ist mit der Fähre aus Flensburg angereist und repariert das „In Mast Reefing System“. Ich stelle mir das als Albtraum vor wenn man bei Starkwind keine Möglichkeit mehr hat das Großsegel zu reffen und auch das Wegnehmen ist bei kaputter Mechanik nicht mehr möglich. Hier bewahrheitet sich der Spruch, daß bei viel Technik auch viel kaputtgehen kann (keep it simple). Unser Boot hat ein Patentreff, das ist eine Weiterentwicklung des althergebrachten Bindreffs.zähle

Wir machen uns nun auf den Ort zu erkunden. Als wir an der Mole entlang gehen werden wir von einem Knall gewaltig erschreckt… auf einem Traditionsschiff wurde der Diesel angeschossen und aus dem Auspuff quillt eine riesige Qualmwolke, bei langsamer Fahrt kann man die Zündungen noch gut mitzählen. Offensichtlich ein alter Einzylinder Langsamläufer.

Im Seefahrtsmuseum machen wir uns mit der Geschichte Marstall’s vertraut. Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch den historischen Ortskern geht’s wieder zurück zum Hafen, dort macht gerade ein Fischer fest und so haben wir noch die Gelegenheit zwei frische Schollen zu erwerben. Auf einer Slipanlage bewundern wir noch einen Frachtsegler, der hier restauriert wird.

Zum Abendessen gibt’s dann gebratene Scholle mit neuen Kartoffeln und frischem Salat. Der Wetterbericht sagt für den nächsten Tagen leichte Winde voraus, Es gibt also einen  gemütlichen Schlag nach Ærøskøbing.

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Flensburg

Flensburg

Wie schon von den vorangegangenen Törns gewohnt hören wir während des üppigen Frühstücks den Wetterbericht auf DP07. Der fängt mit einer Starkwindwarnung an (SW zunehmend 9), also warten wir erst mal ab wie es bei den anderen Booten geht.

Gegen 08;30 laufen schlagartig fast alle Boote gleichzeitig aus. Besonders interessant ist ein Bavaria, die direkt vor dem Hafen Segel setzt, als die Rollfock dichtgeholt wird fällt eien Böe ein und das Segel fliegt mit einem lauten Knall aus den Lieken. Das verspricht keinen einfachen Trip. Mit achterlichem stürmischem Wind bis nach Marstall, ist keine besonders gute Option.

Wir entscheiden uns doch noch den nächsten Tag abzuwarten bis das Sturmtief durch ist. Wir holen also das Auto wieder vom Dauerparkplatz und machen einen Ausflug nach Sonderborg. Dort finden wir ein windgeschütztes Straßencafé und schauen zu wie sich der Stadthafen mit ziemlich verstrbbelten Booten füllt. Dann folgt ein Bummel durch Sonderborg.

Da es noch früh ist bleibt auch noch Zeit zu einem Besuch der Dybbøl Banker (Düppeler Schanzen). Hier eine Kurze historische Einordnung:

Dänische Schanzen zur Sicherung des Brückenkopfes beim Übergang zur Insel Alsen und zur Stadt Sonderburg, von strategischer Bedeutung in den Kriegen 1848, 1849 und 1864, insbesondere im Deutsch-Dänischen Krieg 1864 (Erstürmung der Düppeler Schanzen am 18.04.1864 durch preußische Truppen) kriegsentscheidend; erster großer Sieg Preußens nach den „Befreiungskriegen“.

Das kleine Museum bietet eine genauen Überblick über das Geschehen und die Rekonstruktion macht das Ganze noch verständlicher. Jetzt geht’s wieder zurück nach Flensburg. Das Auto wird wieder abgestellt und wir essen nochmal wie am Vorabend Scholle in einem netten Restaurant am Flensburger Innenhafen. Dann folgt unser Abendprogramm und wir gehen schon früh zu Bett, da wir am nächsten Tag einen langen Schlag vor uns haben,


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Schleswig

Schleswig

Am frühen Morgen treffen wir uns in Göppingen. Mein Seesack und die vorbereiteten Vorräte schnell in Egon’s Schaukel umladen und los geht’s Richtung Norden.

Am frühen Abend kommen wir in Schleswig an und finden direkt am Ortsrand eine Unterkunft. Wir bringen nur kurz unser Handgepäck auf die Zimmer und dann machen wir uns auf Schleswig zu erkunden. Im Stadtzentrum finden wir eine Möglichkeit zu einem kleinen Inbiss, dann spazieren wir noch am Ufer der Schlei. Zurück im Hotel gibt’s noch ein kühles Blondes und dann geht’s in die Falle.

Nach einem guten Frühstück machem wir uns auf den Weg. Wir müssen erst um fünf in Flensburg sein, so haben wir  noch genug Zeit zum Sightseeing. Zuerst geht’s ins Wikinger Museum Haithabu. Dort werden seltene Funde aus der Wikingerzeit und ein dort ausgegrabenes Wikingerschiff gezeigt. Die angrenzende rekonstruierte Siedlung vermittelt einen Einblick in das Leben in der Wikingerzeit.

Jetzt machen wir uns entlang der Schlei über Kappeln und durch die malerische Landschaft auf nach Flensburg, dabei kommen wir auch durch „Süderbrarup“ (siehe Fußballspiel im Werner-Film). Ziemlich pünktlich kommen wir in Flensburg am Yachthafen an. Jetzt folgen die üblichen Übernehmeformalitäten und wir beladen unser Boot, diesmal eine Hanse 325 und verstauen die Vorräte und machen alles schin mal seefest. Nachdem das Auto seinen Stellplatz gefunden hat, machen wir uns auf nach Flensburg, vorbei an der „Alexandra“, einem historischen Ausflugsdampfer. Wir finden ein gemütliches kleine lokal mit Blick auf die Innenförde. Dort gibt’s Scholle Husumer Art und ein Flens.

Spät finden wir an diesem Abend Ruhe auf unserer Unterkunft für die nächsten beiden Wochen.

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Zurück nach Portoroz

Zurück nach Portoroz

Wir stehen früh auf, denn der Weg nach Portoroz ist doch recht weit, unter Motor laufen wir wieder nach Norden. Nach den gemachten Erfahrungen verzichten wir auf das eigentlich nötige Ausklarieren in Novigrad.

Am späten Nachmittag erreichen wir Piran und klarieren wieder ein. Danach ist auch noch Zeit für einen Kaffee in einem restaurant am Hafen. Gemütlich geht es dann noch zurück nach Portorz, unseren Ausgangspunkt.

Nach dem Festmachen machen wir noch klar Deck und verbrauchen die restlichen Vorräte. Wir verladen auch das Gepäck wieder ins Auto, damit wir nach der Übergabe am nächsten Morgen gleich aufbrechen können.

Nach der Rückgabe des Boots geht es nach einem lustigen Törn wieder zurück in die Heimat. Diesmal jedoch auf der Autobahn. Am frühen Abend sind wir wieder bei Otto zu Hause. Ich lade mein Gepäck um und fahre noch das letzte Stück heimwärts. Wieder einmal ist ein schöner Törn zu Ende.

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Rovinji

Rovinji

Am nächsten Morgen verlassen wir Novigrad pünktlich um sechs Uhr. Das Frühstück gibt’s dann unterwegs, wie schon gewohnt ist wieder so gut wie kein Wind, deshalb geht’s unter Diesel weiter nach Rovinji. Am frühen Nachmittag erreichen wir unser Tagesziel.

Wir finden einen ruhigen Liegeplatz in der neuen Marine. Die sanitären Anlagen sind an ein Wellness-Hotel angegliedert, sie sind neu gebaut und sehr sauber und komfortabel.

Wir machen uns auf zu einem ersten Landgang. Rovinji ist ganz auf Toristen eingestellt. Hier gibt’s schöne Straßenkaffees in denen man das bunte Treiben in Ruhe betrachten kann. Wir essen in einem Restaurant frischen Fisch und kehren danach zu unserem Boot zurück.

Am nächsten Morgen wieder Landgang. Auf dem bunten Markt erstehen wir drei frisch Doraden und sehr ansprechendes Gemüse. Ich kaufe mir einen Chilliezopf als Mitbringsel. Zurück auf dem Boot gibt’s dann Dorade auf Gemüsebett zum Abendessen. Am nächsten Morgen werden wir dann wieder den Heimweg antreten. Also noch geduscht und dann ins Bett.

 

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Novigrad

Novigrad

Heute soll es jetzt losgehen, nach dem frühstücken machen wir Leinen los. Es herrscht totale Flaute, also Diesel an und los.

Bevor es nach Süden gehen kann müssen wir noch einen Zwischenstop in Piran machen um dort auszuklarieren, da Kroatien nicht zum Schengenraum gehört. Wir machen also in Piran fest und gehen zur Zollstation, Dort füllen wir die Manschaftsliste aus und weisen uns durch unsere Pässe aus.

Jetzt geht’s also ernsthaft los, wir machen uns auf zum ersten kroatischen Hafen mit einer Zollstation „Novigrad“. In mir kommen Bilder von mtempel.einem ersten  Törn in dieser Gegend (1970), damals hielt sich die Freundlichkeit in sehr engen Grenzen. Am späten Nachmittag erreichen wir Novigrad.

Wir machen direkt an der Zollstation fest, gerade noch rechtzeitig bevor der Zöllner Feiers´abend macht. Wir präsentieren unsere Papiere und erhalten unsere Stempel. Da es jetzt zu spät ist noch einen Hafen weiterzufahren, beschließen wir hier zu übernachten.

Die nahegelegene Marina ist wegen Insolvenz geschlossen, der freundliche Zöllner verweist uns auf die Reede, dort könnten wir ja ankern. Da wir kein Beiboot haben ist das keine Option. Wir fragen ob wir nicht an diesem Anleger bleiben können, da ja kein übermäßiger Betrieb herrscht(keiner). Die Zustimmung ist nicht gerade überschwenglich, wir müssen an dem Anlege r noch verholen (20 cm) und dann um 06:00 Uhr weg sein. Landstrom gibt es natürlich keinen. Ok, wir haben also einen Liegeplatz, wenn auch keinen besonders einladenden.

Zum Abendessen gehen wir in eine Nahegelegene Hafenkneipe. Das Essen macht satt. Dann zurück auf’s Boot und den Wecker gestellt.

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Portoroz

Portoroz

An unserem Zielort angekommen suchen wir zuerst das Charterbüro auf, wo wir die üblichen Formalitäten erledigen. Als Gastgeschenk erhalten wir eine Flasche Olivenöl, ein echter Leckerschmecker.

Dann erfolgt die Übernahme des Bootes, eine Dufour. Wir werden in die Motorbedienung, das UKW-Funkgerät, die Pantry eingewiesen.

Jetzt holen wir unser Gepäck und die Vorräte aus dem Auto und verstauen alles  seefest. Nach dem Abendessen an Land hören wir noch etwas Musik und den Seewetterbericht für die nächsten Tage. Es sieht nicht besonders gut mit dem Wind aus, es wir also ein sehr gemütlicher Törn.

Dann ist „Licht aus“ und „Ruhe im Schiff“, wir ziehen uns in unsere Kabinen zurück. Jeder hat eine Einzelkabine mit großer Koje und Staumöglichkeiten.

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