Schleswig

Am frühen Morgen treffen wir uns in Göppingen. Mein Seesack und die vorbereiteten Vorräte schnell in Egon’s Schaukel umladen und los geht’s Richtung Norden.

Am frühen Abend kommen wir in Schleswig an und finden direkt am Ortsrand eine Unterkunft. Wir bringen nur kurz unser Handgepäck auf die Zimmer und dann machen wir uns auf Schleswig zu erkunden. Im Stadtzentrum finden wir eine Möglichkeit zu einem kleinen Inbiss, dann spazieren wir noch am Ufer der Schlei. Zurück im Hotel gibt’s noch ein kühles Blondes und dann geht’s in die Falle.

Nach einem guten Frühstück machem wir uns auf den Weg. Wir müssen erst um fünf in Flensburg sein, so haben wir  noch genug Zeit zum Sightseeing. Zuerst geht’s ins Wikinger Museum Haithabu. Dort werden seltene Funde aus der Wikingerzeit und ein dort ausgegrabenes Wikingerschiff gezeigt. Die angrenzende rekonstruierte Siedlung vermittelt einen Einblick in das Leben in der Wikingerzeit.

Jetzt machen wir uns entlang der Schlei über Kappeln und durch die malerische Landschaft auf nach Flensburg, dabei kommen wir auch durch „Süderbrarup“ (siehe Fußballspiel im Werner-Film). Ziemlich pünktlich kommen wir in Flensburg am Yachthafen an. Jetzt folgen die üblichen Übernehmeformalitäten und wir beladen unser Boot, diesmal eine Hanse 325 und verstauen die Vorräte und machen alles schin mal seefest. Nachdem das Auto seinen Stellplatz gefunden hat, machen wir uns auf nach Flensburg, vorbei an der „Alexandra“, einem historischen Ausflugsdampfer. Wir finden ein gemütliches kleine lokal mit Blick auf die Innenförde. Dort gibt’s Scholle Husumer Art und ein Flens.

Spät finden wir an diesem Abend Ruhe auf unserer Unterkunft für die nächsten beiden Wochen.